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 Arbeiten im März/April

  • Frühbeete noch mit Folie vor Frost schützen.

  • Jetzt können an den Obstbäumen und Sträuchern die alten Triebe entfernt werden; diese Äste zerhäckseln und direkt als Mulch um die Wurzeln herum verteilen oder man gibt Sie auf den Kompost.

Auf den Kompost gehören ferner Laub, Rasenschnitt, organische Küchenabfälle wie Eierschalen und Kaffeesatz, jedoch auch Papierfilter sowie ab und zu eine dünne Lage Zeitungspapier. Der Kompost sollte 6 bis 12 Monate ruhen, bevor er auf die Beete verteilt und mit der Harke leicht eingearbeitet wird.

  • Im März solltest man den Kompost auf die Erde bringen, der im vorangegangenen Herbst aufgeschichtet wurde. Dieser muss gesiebt und in einer Dicke von ½ bis 1 Zentimeter aufgebracht werden, insbesondere bei den Obstbäumen und Sträuchern.

  • Pflanzen benötigen insbesondere Stickstoff, Phosphor und Kalium. Gute organische Bodenverbesserer sind Mist und Streu von Pferden, Rindern, Hühnern, Schafen, Ziegen und Kaninchen. Rindenhumus und Sägemehl dürfen ebenfalls als Kompostmaterial benutzt werden.

  • Mineraldünger sollte sparsam verwendet werden, denn überdüngter Boden ist anfällig für Pilzerkrankungen. Hornmehl oder Knochenmehl benötigt einige Zeit, um die Nährstoffe freizusetzen. Einfacher anwendbar sind mineralisch-organische Volldünger, die mit der Gießkanne ausgebracht werden können.

  • Rasen wird mit einem speziellen Rasendünger gedüngt oder neu eingesät.

  • Sandige Böden verbessern mit Rindenhumus, Lehmböden mit Gründünger, während auf Humusböden alles wie von selbst gedeiht, wenn richtig auflockertt wird. Kalk darf alle 2 Jahre gegeben werden.

  • Stauden bis auf 10 Zentimeter über der Erde zurück schneiden. Beet- und Kletterosen schneiden bis auf drei Augen (Abzweigungen) zurück.

  • Auch Rosensträucher und Gehölze kann ab Mitte März in frostfreien Boden gesetzt werden.